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Erfahrungen eines «fast» todkranken Menschen

der heute dank seiner Ernährungsumstellung und eiserner Disziplin, sein Gewicht und seine vollständige Gesundheit wieder erlangt hat.

Wie ich aus der Not eine Tugend machte

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Wer etwas wirklich erreichen möchte sucht sich Lösungen.
Andere suchen lieber Ausreden.

Lieber Leser, schön dass du mich gefunden hast.

Ich habe mir viel zu lange Ausreden gesucht und wäre daran fast zu Grunde gegangen. Ich habe viel zu lange auf andere gehört, und wenn es nach einigen deutschen Ärzten gegangen wäre, wäre ich jetzt vermutlich schon ziemlich tot.

Für die ganz Eiligen Leser: Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen.

Als ich mit Keto anfing, schlug mein Hausarzt zunächst die Hände über dem Kopf zusammen. «Machen Sie das bloss nicht Herr Schöpperle. Sie sind doch Diabetiker. Das geht nicht». Am Ende hatte ich Ihn überzeugt.

  • Ich nehme keine Medikamente gegen Diabetes mehr.
  • Ich lebe Insulinfrei.
  • Ich habe keine Psoriasis mehr.
  • Ich habe keine Arthritis mehr.
  • Ich habe keinen hohen Blutdruck mehr.
  • Ich habe kein Burnout mehr und auch meine Depressionen nehmen jetzt immer mehr ab.
  • Ich kann mich besser konzentrieren und mir Dinge merken, die ich vorher ständig vergessen habe.
  • Und zu guter Letzt… ich bin wieder zurück im Leben. Ich kann mich wieder akzeptieren und habe mein Selbstwertgefühl wieder zurück.

Nun aber zu meiner Geschichte.

Es begann eigentlich alles damit, das ich mit einem Herzfehler geboren wurde. Einem Vorhof-Septum-Defekt. Dieser wurde mir von meinem Vater vererbt. Als bei meinem Vater in der Schweiz ein Herzfehler festgestellt wurde, und er sich operieren lassen musste, wurde der Fehler auch bei mir festgestellt. Bis zu meinem siebenten Lebensjahr war ich dünn wie ein Grashalm. Meine Mutter befürchtete jederzeit das ich zusammenklappen könnte. Mein verbrauchtes Blut mischte sich mit neuem Blut und der Körper litt sieben Jahre eine Hungersnot und Unterversorgung. Festgestellt wurde das, wie gesagt, erst durch «Zufall» in der Schweiz.

Das änderte sich dank dem Kinderspital im Universitätsklinikum in Basel gewaltig. Kurz nach dem Aufwachen aus der Narkose fühle ich vor allem eines… HUNGER! Es ist mir noch in Erinnerung geblieben, wie ich nach dem Aufwachen an gefühlten 100 Schläuchen hing und ein Pfleger mich mit Zwieback und Marmelade fütterte. Ich habe die ganze Packung leer gegessen. Ganz klar, ohne diese OP wäre ich jetzt tot. Doch sie hatte auch einen Nachteil. Durch die, nennen wir es mal «Essstörung» in früher Kindheit schlug ich nun in die andere Richtung zu und holte auf. Schon bald war ich ein Moppelchen.

Meine Eltern waren keine Ernährungsberater. Sie waren eben Eltern. Und dazumal in den späten 70ern und frühen 80ern wurde noch «Aufgegessen» und es gab schönes Wetter. Ein rundes Kind war damals ein gesundes Kind. Und ich verüble es meiner Mutter nicht, dass sie lieber ein dickes als ein krankes Kind Zuhause hatte. Es gab niemanden, der mich hier gebremst hätte. Natürlich führte das zu heftigen Teenie Jahren. Ich war der Klassemoppel. Nein, damals gab es keine 10 oder 12 übergewichtigen Kinder pro Klasse, sondern eines. Und es litt gewaltig unter dem Mobbing der Mitschüler. Ich versuchte abzunehmen, scheiterte, versuchte es wieder. Ich trieb mal Sport oder versuchte die neueste «Buntes Blatt» Diät. Das war der Beginn meiner Diäten. Jedes Scheitern, das Mobbing, alles verstärkte noch mein Verhalten mich in Frustessen zu flüchten. Leute, haltet diese inzwischen immer weiter um sich greifende Fettsucht bei Euren Kinder auf. Ernsthaft.
Ich wurde immer rundlicher. Und auch durch meine Lehrjahre und ersten Arbeitsjahre hielt der Trend ungebremst an. Allerdings bin ich dankbar darüber, dass das Mobbing nun aufhörte. Ich habe meine Lehrjahre genossen.

Mit 35 war mein trauriger Tiefpunkt erreicht. Ich wurde mit einem Krankenwagen von der Arbeit ins Krankenhaus gefahren. Extremer Zucker. Kurz vor dem Zucker-Koma. Ich sah die Menschen um mich herum nur noch verschwommen, wie als Strichmännchen. Es war mir schlecht, ich hatte Durst. Unglaublichen Durst. Ich weiss jetzt wie sich ein Vampir fühlt. Und dann die Schock-Diagnose: Herr Schöpperle, sie haben Diabetes Typ II. Sie werden ein Leben lang Insulin spritzen müssen. Und Sie werden an Diabetes STERBEN! Es ist unheilbar. Nein, ich übertreibe nicht, so wurde mir das im Krankenhaus vermittelt. Der Arzt erklärte mir, dass man durch Diabetes blind wird und die Extremitäten taub werden und absterben. Das schliesslich meine inneren Organe versagen - und das war es dann. Echt, sehr einfühlsam. Vielen Dank noch dafür. Heute weiss ich, Diabetes ist fast immer heilbar. 

Etwa ein paar Tage später hatte ich meine erste Erfahrung mit der Ernährungs-Beratung. Eine sehr freundliche junge Dame erklärte mir, wie man abnimmt… oder so.

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Im Laufe der Jahre kamen tatsächlich viele Zipperlein durch den Diabetes.

  • Schlechtere Dioptrien-Werte. Meine Brillen wurden stärker.
  • Es entwickelte sich Psoriasis. Eine Krankheit, wie man heute weiss, die eine neurodegenerative, entzündliche Erkrankung ist und mit Diabetes Hand in Hand geht.
  • Ich bekam durch das hohe Gewicht Arthritis in den Händen, den Armen und den Beinen.
  • Ich entwickelte hohen Blutdruck.
  • Es kamen Konzentrations-Schwächen, Depressionen und Burnouts.
  • Mein Selbstwertgefühl war unterirdisch. Ich habe meinen fetten Körper gehasst. Gleichzeitig aber war ich ziemlich desillusioniert jemals ein «schlankes» Leben zu haben. Das Gefühl sitzt so tief, das ich selbst heute noch ständig das Gefühl habe, ich wäre noch ein «Dickerchen» und der Blick in den Spiegel mich erst wieder aufklären muss.
  • Durch das viele Insulin entwickelte ich eine Resistenz gegen Insulin. Ich musste immer mehr und mehr spritzen.


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Im Dezember 2015 war es dann soweit. Meine Muskeln konnten mich nicht mehr tragen. Mitten beim Einkaufen knickte ich ein. Rasende Schmerzen… ich will es gar nicht beschreiben. Panik. Mein Hausarzt stellte in der Untersuchung nur fest. «Herr Schöpperle, sie haben da nix was Ihre Masse tragen könnte». Durch die vielen vielen Diäten, mit denen ich immer wieder versucht hatte, etwas gegen das Gewicht zu unternehmen, hatte ich nur eines erreicht: Ich hatte erfolgreich meine Muskeln ruiniert.

Wer mich kennt weiss, ich bin sehr gläubig. Ich wollte raus aus dieser Situation. Egal was, Gott gib mir den Weg wie ich das hier ändern kann. Und meine Gebete wurden tatsächlich erhört. Ich kann nur sagen ich weiss nicht einmal mehr warum, ich landete auf einem Forum für LowCarb und ketogene Ernährung. Vermutlich habe ich mich einfach über modernere Methoden informieren wollen um abzunehmen. Ich versuchte es mit Low Carb. Einige Monate später hatte ich von über 130 Kilo auf 110 Kilo abgenommen. Und… ich war platt. Es gab keinen Jojo Effekt. Ich baute im Gegenteil Muskelmasse auf und wurde immer beweglicher. Ich war begeistert. Sogar begeistert genug, mich dem Thema Ernährung jetzt völlig zu verschreiben. Ich wollte es jetzt ganz genau wissen. Ich lernte und lerne - auch heute noch. Jeden Tag. 

Dann versuchte ich im Selbstversuch die ketogene Ernährung. In den nächsten 5-6 Monaten ging es mit dem Gewicht weiter steil nach unten. Zum ersten Mal seit Kindertagen zeigte die Waage einmal etwas zweistelliges an. Und es hörte nicht auf, bis ich bei 86 Kilo war.

Nochmal: Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen.


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Wie schon gesagt, Gebete werden erhört. Heute, wo ich das schreibe, sind es schon 4 Jahre. Ich habe mein Gewicht gehalten. Es gibt keinen Jo-Jo Effekt. 

Und jetzt kommt mein Versprechen an Dich lieber Leser.

Ich werde alles tun, damit Dein Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden auch erfüllt wird, wenn du mich das für Dich tun lässt.

Wer das hier gelesen hat weiss, dass es mir Ernst und eine Herzensangelegenheit ist zu helfen. Falls Du auf Deinem Weg Unterstützung benötigst, helfe und begleite ich Dich.

Es wäre auch grossartig, wenn sich Leute finden würden, welche mich und meine Internetpräsenz unterstützen möchten. Ganz gleich mit was. Jeder hat etwas, das er sehr gut kann. Ich wäre dafür sehr dankbar. Vielleicht können wir zusammen, das immer weitere voranschreiten von Adipositas (Fettsucht), Diabetes Typ II und Stoffwechselkrankheiten, bedingt durch schlechte Ernährung, aufhalten. 

 

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Gesunde Grüsse und eine energievolle Woche,
Klaus Schöpperle

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der heute dank seiner Ernährungsumstellung und eiserner Disziplin, sein Gewicht und seine vollständige Gesundheit wieder erlangt hat. Wie ich aus der Not eine Tugend machte Wer etwas... mehr erfahren »
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Erfahrungen eines «fast» todkranken Menschen

der heute dank seiner Ernährungsumstellung und eiserner Disziplin, sein Gewicht und seine vollständige Gesundheit wieder erlangt hat.

Wie ich aus der Not eine Tugend machte

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Wer etwas wirklich erreichen möchte sucht sich Lösungen.
Andere suchen lieber Ausreden.

Lieber Leser, schön dass du mich gefunden hast.

Ich habe mir viel zu lange Ausreden gesucht und wäre daran fast zu Grunde gegangen. Ich habe viel zu lange auf andere gehört, und wenn es nach einigen deutschen Ärzten gegangen wäre, wäre ich jetzt vermutlich schon ziemlich tot.

Für die ganz Eiligen Leser: Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen.

Als ich mit Keto anfing, schlug mein Hausarzt zunächst die Hände über dem Kopf zusammen. «Machen Sie das bloss nicht Herr Schöpperle. Sie sind doch Diabetiker. Das geht nicht». Am Ende hatte ich Ihn überzeugt.

  • Ich nehme keine Medikamente gegen Diabetes mehr.
  • Ich lebe Insulinfrei.
  • Ich habe keine Psoriasis mehr.
  • Ich habe keine Arthritis mehr.
  • Ich habe keinen hohen Blutdruck mehr.
  • Ich habe kein Burnout mehr und auch meine Depressionen nehmen jetzt immer mehr ab.
  • Ich kann mich besser konzentrieren und mir Dinge merken, die ich vorher ständig vergessen habe.
  • Und zu guter Letzt… ich bin wieder zurück im Leben. Ich kann mich wieder akzeptieren und habe mein Selbstwertgefühl wieder zurück.

Nun aber zu meiner Geschichte.

Es begann eigentlich alles damit, das ich mit einem Herzfehler geboren wurde. Einem Vorhof-Septum-Defekt. Dieser wurde mir von meinem Vater vererbt. Als bei meinem Vater in der Schweiz ein Herzfehler festgestellt wurde, und er sich operieren lassen musste, wurde der Fehler auch bei mir festgestellt. Bis zu meinem siebenten Lebensjahr war ich dünn wie ein Grashalm. Meine Mutter befürchtete jederzeit das ich zusammenklappen könnte. Mein verbrauchtes Blut mischte sich mit neuem Blut und der Körper litt sieben Jahre eine Hungersnot und Unterversorgung. Festgestellt wurde das, wie gesagt, erst durch «Zufall» in der Schweiz.

Das änderte sich dank dem Kinderspital im Universitätsklinikum in Basel gewaltig. Kurz nach dem Aufwachen aus der Narkose fühle ich vor allem eines… HUNGER! Es ist mir noch in Erinnerung geblieben, wie ich nach dem Aufwachen an gefühlten 100 Schläuchen hing und ein Pfleger mich mit Zwieback und Marmelade fütterte. Ich habe die ganze Packung leer gegessen. Ganz klar, ohne diese OP wäre ich jetzt tot. Doch sie hatte auch einen Nachteil. Durch die, nennen wir es mal «Essstörung» in früher Kindheit schlug ich nun in die andere Richtung zu und holte auf. Schon bald war ich ein Moppelchen.

Meine Eltern waren keine Ernährungsberater. Sie waren eben Eltern. Und dazumal in den späten 70ern und frühen 80ern wurde noch «Aufgegessen» und es gab schönes Wetter. Ein rundes Kind war damals ein gesundes Kind. Und ich verüble es meiner Mutter nicht, dass sie lieber ein dickes als ein krankes Kind Zuhause hatte. Es gab niemanden, der mich hier gebremst hätte. Natürlich führte das zu heftigen Teenie Jahren. Ich war der Klassemoppel. Nein, damals gab es keine 10 oder 12 übergewichtigen Kinder pro Klasse, sondern eines. Und es litt gewaltig unter dem Mobbing der Mitschüler. Ich versuchte abzunehmen, scheiterte, versuchte es wieder. Ich trieb mal Sport oder versuchte die neueste «Buntes Blatt» Diät. Das war der Beginn meiner Diäten. Jedes Scheitern, das Mobbing, alles verstärkte noch mein Verhalten mich in Frustessen zu flüchten. Leute, haltet diese inzwischen immer weiter um sich greifende Fettsucht bei Euren Kinder auf. Ernsthaft.
Ich wurde immer rundlicher. Und auch durch meine Lehrjahre und ersten Arbeitsjahre hielt der Trend ungebremst an. Allerdings bin ich dankbar darüber, dass das Mobbing nun aufhörte. Ich habe meine Lehrjahre genossen.

Mit 35 war mein trauriger Tiefpunkt erreicht. Ich wurde mit einem Krankenwagen von der Arbeit ins Krankenhaus gefahren. Extremer Zucker. Kurz vor dem Zucker-Koma. Ich sah die Menschen um mich herum nur noch verschwommen, wie als Strichmännchen. Es war mir schlecht, ich hatte Durst. Unglaublichen Durst. Ich weiss jetzt wie sich ein Vampir fühlt. Und dann die Schock-Diagnose: Herr Schöpperle, sie haben Diabetes Typ II. Sie werden ein Leben lang Insulin spritzen müssen. Und Sie werden an Diabetes STERBEN! Es ist unheilbar. Nein, ich übertreibe nicht, so wurde mir das im Krankenhaus vermittelt. Der Arzt erklärte mir, dass man durch Diabetes blind wird und die Extremitäten taub werden und absterben. Das schliesslich meine inneren Organe versagen - und das war es dann. Echt, sehr einfühlsam. Vielen Dank noch dafür. Heute weiss ich, Diabetes ist fast immer heilbar. 

Etwa ein paar Tage später hatte ich meine erste Erfahrung mit der Ernährungs-Beratung. Eine sehr freundliche junge Dame erklärte mir, wie man abnimmt… oder so.

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Im Laufe der Jahre kamen tatsächlich viele Zipperlein durch den Diabetes.

  • Schlechtere Dioptrien-Werte. Meine Brillen wurden stärker.
  • Es entwickelte sich Psoriasis. Eine Krankheit, wie man heute weiss, die eine neurodegenerative, entzündliche Erkrankung ist und mit Diabetes Hand in Hand geht.
  • Ich bekam durch das hohe Gewicht Arthritis in den Händen, den Armen und den Beinen.
  • Ich entwickelte hohen Blutdruck.
  • Es kamen Konzentrations-Schwächen, Depressionen und Burnouts.
  • Mein Selbstwertgefühl war unterirdisch. Ich habe meinen fetten Körper gehasst. Gleichzeitig aber war ich ziemlich desillusioniert jemals ein «schlankes» Leben zu haben. Das Gefühl sitzt so tief, das ich selbst heute noch ständig das Gefühl habe, ich wäre noch ein «Dickerchen» und der Blick in den Spiegel mich erst wieder aufklären muss.
  • Durch das viele Insulin entwickelte ich eine Resistenz gegen Insulin. Ich musste immer mehr und mehr spritzen.


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Im Dezember 2015 war es dann soweit. Meine Muskeln konnten mich nicht mehr tragen. Mitten beim Einkaufen knickte ich ein. Rasende Schmerzen… ich will es gar nicht beschreiben. Panik. Mein Hausarzt stellte in der Untersuchung nur fest. «Herr Schöpperle, sie haben da nix was Ihre Masse tragen könnte». Durch die vielen vielen Diäten, mit denen ich immer wieder versucht hatte, etwas gegen das Gewicht zu unternehmen, hatte ich nur eines erreicht: Ich hatte erfolgreich meine Muskeln ruiniert.

Wer mich kennt weiss, ich bin sehr gläubig. Ich wollte raus aus dieser Situation. Egal was, Gott gib mir den Weg wie ich das hier ändern kann. Und meine Gebete wurden tatsächlich erhört. Ich kann nur sagen ich weiss nicht einmal mehr warum, ich landete auf einem Forum für LowCarb und ketogene Ernährung. Vermutlich habe ich mich einfach über modernere Methoden informieren wollen um abzunehmen. Ich versuchte es mit Low Carb. Einige Monate später hatte ich von über 130 Kilo auf 110 Kilo abgenommen. Und… ich war platt. Es gab keinen Jojo Effekt. Ich baute im Gegenteil Muskelmasse auf und wurde immer beweglicher. Ich war begeistert. Sogar begeistert genug, mich dem Thema Ernährung jetzt völlig zu verschreiben. Ich wollte es jetzt ganz genau wissen. Ich lernte und lerne - auch heute noch. Jeden Tag. 

Dann versuchte ich im Selbstversuch die ketogene Ernährung. In den nächsten 5-6 Monaten ging es mit dem Gewicht weiter steil nach unten. Zum ersten Mal seit Kindertagen zeigte die Waage einmal etwas zweistelliges an. Und es hörte nicht auf, bis ich bei 86 Kilo war.

Nochmal: Das Ergebnis kann sich wohl sehen lassen.


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Wie schon gesagt, Gebete werden erhört. Heute, wo ich das schreibe, sind es schon 4 Jahre. Ich habe mein Gewicht gehalten. Es gibt keinen Jo-Jo Effekt. 

Und jetzt kommt mein Versprechen an Dich lieber Leser.

Ich werde alles tun, damit Dein Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden auch erfüllt wird, wenn du mich das für Dich tun lässt.

Wer das hier gelesen hat weiss, dass es mir Ernst und eine Herzensangelegenheit ist zu helfen. Falls Du auf Deinem Weg Unterstützung benötigst, helfe und begleite ich Dich.

Es wäre auch grossartig, wenn sich Leute finden würden, welche mich und meine Internetpräsenz unterstützen möchten. Ganz gleich mit was. Jeder hat etwas, das er sehr gut kann. Ich wäre dafür sehr dankbar. Vielleicht können wir zusammen, das immer weitere voranschreiten von Adipositas (Fettsucht), Diabetes Typ II und Stoffwechselkrankheiten, bedingt durch schlechte Ernährung, aufhalten. 

 

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Gesunde Grüsse und eine energievolle Woche,
Klaus Schöpperle

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